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Transshopping - Das Original
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Wie werde ich Transformer/in?
Der Transformer / die Transformerin

Der 'Transformer'/ die 'Transformer/in' ist ein neuer Beruf oder auch eine neue Kunstform.

Transformer/innen können sich von der 'transshopping.org' 'ausbilden' und lizenzieren bzw. registrieren lassen um 'Transshopping' dann anzubieten.

Melde Dich ganz einfach bei der transshopping.org.

Es ist nicht nötig, 'Transshopping' hauptberuflich anzubieten, man kann sich zum Beispiel auch auf bestimmte Formen der Transformation spezialisieren.

Du bist zum Beispiel Modedesigner/in und bietest zusätzlich Transshopping an.
Damit unterscheidest Du Dich von anderen Modesdesignern.
Du gewinnst zusätzliche Aufträge.
Und es entstehen neue Ideen, denn das Unerwartete in den Aufträgen führt zwar manchmal ins Nichts, oft jedoch zu verblüffenden neuen Ideen, mit denen Du sogar Dich selbst überraschst.
Auch wenn nach der Vereinbarung das Ergebnisobjekt Eigentum des Auftraggebers ist, verbleibt die Urheberschaft und sich daraus ableitende Rechte natürlich bei Dir.
(Wenn Du die Idee zum Beispiel dann gerne in Serie produzieren möchtest)




Sehr wirkungsvoll ist die aktive Vernetzung der Transformer/innen durch die transshopping.org. Wenn jeder Transformer eine Idee einbringt, stehen 100 Transformern sofort 100 Ideen als Inspiration zur Verfügung.

Das Interaktionsmodell mit 'transshopping.org' beinhaltet weitere Vorteile für die Transformer/innen. Die 'transshopping.org' entwickelt weitergehende Konzepte, die entstehenden Ideen der Transformer/innen für diese nutzbar zu machen, sowie technische und ästhetische Konzepte, die die einzelnen Transformer/innen dann als Vorlagen bzw. Ausgangspunkte für eigene Interpretationen entwickeln können.

Eindeutige identifizierbare visuelle Trends können von 'transshopping.org' dann in den Medien, auf Messen, oder durch Werbung vorgestellt werden, da sie durch das 'Transshopping' Franchise-System von überregionaler Bedeutung sind.

Beispiel

Aus einem Auftrag designt Gangstar13 einen Kimono und kommuniziert das den anderen Transformern.

Dies bringt Diane Terodde auf die Idee ebenfalls einen Kimono zu machen, allerdings mit einem völlig anderen Schnitt.

Die transshopping.org organisiert nun weitere Transformationsprozesse und Ideenfindungen und eine Infrastruktur, die Kimonos als Modetrend in den Medien darzustellen

Eigentlich entstehen aus dieser Kette noch etliche viel weitergehende Ideen, die müssen allerdings erst einmal geheim und den registrierten Transformern vorbehalten bleiben und werden hier später dann mal dargestellt, wenn sie realisiert sind.


In der Kunst


gibt es zusätzliche Modelle des Transformings. Zum Beispiel mit einer Regie, die die Inputs (allerdings ohne Budget) an Transformer vergibt.

Das Ergebnis ist dann nicht Eigentum des Auftraggebers sondern wird von der Regie in einem neuen oder vereinbarten Zusammenhang integriert oder / und ausgestellt.
Es ist dann theoretisch (oder praktisch) auch für den Künstler verkaufbar, falls dieser das wünscht.

Beispiele werden vom Experimentalbüro e57 entwickelt. Näheres dort